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Zeichen der Verbundenheit

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Setzen Sie ein Zeichen der Verbundenheit



In diesen herausfordernden Zeiten rufen wir alle auf, ein Zeichen der gesellschaftlichen Verbundenheit zu setzen. Zünden Sie jeden Abend eine Kerze an und stellen Sie diese vor Ihr Fenster. Die Pfarrfamilie Burger teilt ihr Licht der Hoffnung mit uns, verbunden mit täglichen Gedanken oder Gebeten.

Pfrn. Monika Burger

18. Tag - Dienstag, 31. März:
Gott, laß meine Gedanken sich sammeln zu dir.
Bei dir ist das Licht, du vergißt mich nicht.
Bei dir ist die Hilfe, bei dir ist die Geduld.
Ich verstehe deine Wegen nicht, aber du weißt den Weg für mich.
Taizé

Aber du weisst den Weg für mich

17. Tag - Montag, 30. März:
Gott, eine neue Woche ist da.
Die dritte Woche in der meine Welt Kopf steht. Die Anforderungen und Erwartungen an mich zehren, ich versuche allen gerecht zu werden. Mir selber zu Letzt. Die Kräfte schwinden, die Geduld ist klein.
Wie viele solche Wochen noch vor mir und uns liegen, weiss niemand.
Gott, gib mir Halt. Damit ich mich selbst nicht verliere.
Gib mir Halt, damit ich meine Kinder gut durch diese Zeit begleiten kann.
Gib mir Halt, damit ich für die Menschen da draussen da sein kann. Sie zählen auf mich. Und auf Dich.
Amen

16. Tag - Sonntag, 29. März:
Solange wir keine Gottesdienste feiern können, beten wir jeden Sonntag mit den Worten Jesu.

Unser Vater im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen

15. Tag - Samstag, 28. März:
Am Firmament sehen wir die Berge leuchten und beten mit den uralten Worten:
"Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher wird mir Hilfe kommen? Meine Hilfe kommt von Gott, der Himmel und Erde gemacht hat.“
So bergen wir uns heute Nacht in Deine Nähe, Gott, und vertrauen, dass Deine Schöpferkraft auch in uns Kreativität, Kraft und Standhaftigkeit wirkt in dieser Krise.

14. Tag - Freitag, 27. März: Segenswunsch
Gottes liebende Nähe fange dich auf, wo du am Ende bist.
Sein Trostwort möge dich finden, wo es dunkel um dich wird.
Er richte dich auf, wo Lasten dich zu Boden drücken.
Er sei dir Halt, wenn alles fraglich wird.
Gottes Engel mögen um uns sein von Augenblick zu Augenblick.
Antje Sabine Nägeli

13. Tag - Donnerstag, 26. März:
Gott, heute brennt mein Herz. Ich sorge mich um die Angehörigen von Sterbenden. Sie müssen am Bett sitzen, mit Mundschutz und dürfen ihren Liebsten auf dem letzten Weg nicht die Hand halten. Oder sie gar nicht besuchen.
Wie können wir ihnen beistehen? Wie können wir sie auf dem Weg begleiten, wenn wir sie nicht in den Arm nehmen dürfen? Nimm du sie in den Arm, behüte und beschütze sie, wenn es uns verwehrt ist.

12. Tag - Mittwoch, 25. März:
Gott, heute bin ich mit meinen Gedanken bei all jenen Menschen, die dieser Krise ungeschützt ausgeliefert sind. Bei Menschen in Ländern ohne funktionierendes Gesundheitssystem, in Ländern, welche ihre Menschen nicht unterstützen können oder wollen. Ihr Elend macht mich sprachlos und hilflos.
Meine Kerze leuchtet heute für sie. Ihr Licht strahlt in die Nacht und verbindet uns über alle Grenzen hinweg mit ihnen.

11. Tag - Dienstag, 24. März:
Im Dunkel unsrer Nacht, entzünde das Feuer das nie mehr verlischt.

10. Tag - Montag, 23. März:
Wir bitten Dich, sei Du uns nahe, wenn die Angst steigt: die Angst, von der Krankheit betroffen zu werden, die Angst um Angehörige, die wir nicht besuchen können, die Angst, dass die personellen Ressourcen nicht reichen, um alles zu bewältigen. Lass uns das tun, was uns möglich ist und alles andere vertrauensvoll in Deine Hände legen.

9. Tag - Sonntag, 22. März:
Solange wir keine Gottesdienste feiern können, beten wir jeden Sonntag mit den Worten Jesu.

Unser Vater im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen

8. Tag - Samstag, 21. März:
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

7. Tag - Freitag, 20. März: Lieber Vater im Himmel
Nun will ich nicht viele Worte machen,
sondern versuchen, einfach still zu sein.
Einfach da zu sein vor Dir.
Du bist da.
Ich bin da.
So ist es gut.
Vater im Himmel, ich bin still bei Dir.
So ist es gut.
Amen
*Trudi Widmer (1917-2018), Winterberg

6. Tag - Donnerstag, 19. März:
Gott ich stehe vor Dir.
Eine Welle kommt auf uns zu.
Ich sehe sie nicht, aber ich spüre ihren Sog.
Ich höre nicht ihr Rauschen, aber ihr Sog zieht mich hinunter.
Gott nimm all die Bilder aus den Spitälern von mir, die mich lähmen, ohne dass ich die Menschen darin vergesse.
Nimm all die Geschichten von mir, die mein Herz lähmen, ohne dass es hart wird.
Gott ich bringe Dir meine Wut, über all jene, die die Welle leugnen.
Ich bringe Dir meine Hilflosigkeit, meinen Wunsch zu helfen und nicht zu wissen wie.
Gott ich stehe vor Dir mit all meinen Tränen. Tränen für die Kranken, die Verstorbenen und ihre Angehörigen, die nicht richtig Abschied nehmen können.
Tränen für die Menschen, die unermüdlich kämpfen bis zur eigenen Erschöpfung.
Tränen für uns, die wir auf die Welle warten, ohmmächtig und hilflos.
Gott ich stehe vor Dir. Sieh mich an, meine Wut, meine Hilflosigkeit, mein Schmerz.
Sieh mich an und sieh meine Tränen.
Du bist mein Halt mitten in dem Strudel.

5. Tag - Mittwoch, 18. März:
Der Tag neigt sich dem Ende
und der Himmel verdunkelt sich.
Die Sonne geht am Horizont unter
und der Mond nimmt seinen Platz am
Himmel ein.
Beten wir und halten vor Gott,
was uns am Tag begegnet ist und in der
Nacht sein mag.

Guter Gott,
wir kommen zu dir,
erschöpft und ausgelaugt vom Tag.
Wir brauchen Erholung.
Sei mit uns nachsichtig,
wenn wir versuchen dir nachzufolgen.
Gib uns Mut und Kraft,
wenn wir müde sind von dem, was auf
der Welt passiert.
Amen
*(www.lichtteilchen.com)

Tag 4 - Dienstag, 17. März: Hoffnung
Leben leben, auch bei Beben.
Trotzdem wagen, nie verzagen,
lieben können, Freude gönnen,
Träume haben, auch begraben, ganz tief unten.
und doch glauben an das Leben, an das Geben,
an die Liebe, und an Wunder.

Tag 3 - Montag, 16. März: Unser Vater
Unser Vater im Himmel!
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Tag 2 - Sonntag, 15. März: unser Vater
Auch heute Nacht brennt sie. Begleitet von einem "unser Vater".

Tag 1 - Samstag, 14. März
Unsere Kerze brennt - begleitet von einem Gebet für alle in dieser struben Zeit.

 
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